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Große Flaggenparade vor dem Nationalfeiertag

Einsatzorganisationen präsentierten sich am Grazer Hauptplatz

LH-Stv. Michael Schickhofer, Bgm. Siegfried Nagl, der frühere Verteidigungsminister Gerald Klug, LH Hermann Schützenhöfer und Militärkommandant Heinz Zöllner, v.l. © steiermark.at/Frankl, bei Quellenangabe honorarfrei
LH-Stv. Michael Schickhofer, Bgm. Siegfried Nagl, der frühere Verteidigungsminister Gerald Klug, LH Hermann Schützenhöfer und Militärkommandant Heinz Zöllner, v.l.LH-Stv. Michael Schickhofer, Bgm. Siegfried Nagl, der frühere Verteidigungsminister Gerald Klug, LH Hermann Schützenhöfer und Militärkommandant Heinz Zöllner, v.l.
© steiermark.at/Frankl, bei Quellenangabe honorarfrei
 
Die Flaggenparade am Grazer Hauptplatz © steiermark.at/Frankl, bei Quellenangabe honorarfrei
Die Flaggenparade am Grazer HauptplatzDie Flaggenparade am Grazer Hauptplatz
© steiermark.at/Frankl, bei Quellenangabe honorarfrei
 
Die Flaggenparade am Grazer Hauptplatz © steiermark.at/Frankl, bei Quellenangabe honorarfrei
Die Flaggenparade am Grazer HauptplatzDie Flaggenparade am Grazer Hauptplatz
© steiermark.at/Frankl, bei Quellenangabe honorarfrei
 

Graz (25. Oktober 2016).- Im Vorfeld des Nationalfeiertages wird seit 1983 die "Gemeinsame Große Flaggenparade der Einsatzorganisationen" am Grazer Hauptplatz gefeiert. Sie fand heuer zum ersten Mal unter der Patronanz des Landes Steiermark statt. Die Landeshauptleute Hermann Schützenhöfer und Michael Schickhofer konnten heute Abend (25.10.2015) den steirischen Militärkommandanten Heinz Zöllner sowie den Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl als Festredner begrüßen.

Landeshauptmann Herman Schützenhöfer dankte allen Einsatzorganisationen in seinen Begrüßungsworten und betonte: "Wir sind zwar seit 1945 von Krieg, Verfolgung und Hungersnot verschont geblieben, aber wir sind keine Insel der Seligen. Voriges Jahr mussten wir die Flaggenparade aufgrund des Einsatzes an der Grenze absagen. Ohne das Bundesheer, die Polizei, das Rote Kreuz und vielen Initiativen aus der Bevölkerung hätten wir den Flüchtlingsansturm an der Grenze nicht geschafft. Auch aufgrund dieser Entwicklungen wissen heute wieder alle den Wert der Einsatzorganisationen zu schätzen. Hätten wir die Einsatzorganisationen nicht, wäre Österreich, wäre die Steiermark, ein anderes Land. Eines, das den Zusammenhalt in der Gesellschaft nicht so gewährleisten könnte. Wichtig ist aber, dass allen bewusst ist, dass Jede und Jeder von uns etwas zum Gemeinwohl und damit zu einer guten Zukunft beitragen kann."

LH-Stv. Michael Schickhofer unterstrich in seiner Rede, dass das Bedürfnis nach Sicherheit bei jedem Menschen ganz oben stehe. „Mir ist es ganz wichtig zu wissen, dass es in diesem Land innerhalb und außerhalb der Einsatzorganisationen viele Menschen gibt, die ihre Bedürfnisse hintan stellen, um anderen zu helfen. Ein aufrichtiges Dankeschön an alle diese Menschen. Rund 559.000 Steirerinnen und Steirer haben sich der Freiwilligenarbeit in den unterschiedlichsten Bereichen verschrieben. Das bedeutet: fast jede zweite Steirerin, fast jeder zweite Steirer ist ehrenamtlich tätig." Genauso wichtig sei aber auch, dass dank Bundesminister Hans Peter Doskozil nun 2000 weitere Menschen Arbeit beim Bundesheer finden und sich für unser aller Sicherheit engagieren können, so Schickhofer, der aufgrund des immer stärker werdenden Regens launig schloss: "Herzlichen Dank an die Einsatzorganisationen, sie lassen uns nie im Regen stehen. Deshalb halte ich mich kurz, damit die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser Flaggenparade nicht im Regen stehen müssen."

Bürgermeister Siegfried Nagl verglich den nachlassenden Zusammenhalt in der Gesellschaft mit "einer Versicherung, aus der jeder Leistungen fordern, aber keiner einzahlen will". Er betonte: "Die Gemeinschaft funktioniert dann am besten, wenn jeder an seinem Platz das Beste gibt." Auch der steirische Militärkommandant Heinz Zöllner, der diesmal in Vertretung aller steirischen Einsatzorganisationen sprach, verwies auf den Einsatz jedes Einzelnen. "Hermann Gmeiner, der Gründer der SOS-Kinderdörfer, meinte, ´Alles Große kann nur geschehen, weil jemand mehr tut, als er tun muss´." 

Weitere Fotos von der Flaggenparade finden Sie in unserer Fotogalerie: Externe Verknüpfung www.kommunikation.steiermark.at.

Graz, am 25. Oktober 2016

 
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