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Experten der Vereinten Nationen tagen in der Steiermark

Erster internationaler Workshop zum Globalem Alarmierungs- und Koordinierungssystem der Vereinten Nationen in Ligist/Steiermark

19 Teilnehmer aus 12 Staaten/Organisationen diskutieren über das "Global Alert And Coordination System"(GDACS) © LWZ-FAKS
19 Teilnehmer aus 12 Staaten/Organisationen diskutieren über das "Global Alert And Coordination System"(GDACS)19 Teilnehmer aus 12 Staaten/Organisationen diskutieren über das "Global Alert And Coordination System"(GDACS)
© LWZ-FAKS
 

Graz, 25.10.2016

Erstmals findet zwischen 24. und 27. Oktober in LIGIST, Bezirk Voitsberg, ein Internationaler Workshop der Vereinten Nationen zum Thema „Globales Alarmierungs- und Koordinierungssystem" bei plötzlich auftretenden Großkatastrophen in Österreich statt.

Das Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport führt gemeinsam mit der für Katastrophenschutz in Österreich zuständigen Abteilung „Krisen- und Katastrophenschutzmanagement" des Bundesministeriums für Inneres, der Fachabteilung Katastrophenschutz und Landesverteidigung des Landes Steiermark, dem Militärkommando Steiermark und dem Büro für die Koordination humanitärer Angelegenheiten(UN Office for the Coordination of Humanitarian Affairs) in Genf diesen Workshop durch.

19 Teilnehmer aus 12 Staaten/Organisationen nehmen daran teilnehmen, um über das "Global Alert And Coordination System"(GDACS) zu diskutieren. Bei GDACS handelt es sich um eine Gemeinschaftsplattform der Vereinten Nationen, der Europäischen Kommission und einem Netzwerk weltweiter Katastrophenmanager, um die Alarmierung, den Informationsaustausch und die Koordinierung nach plötzlich auftretenden Katastrophen zu verbessern. Zurzeit sind weltweit über 25.000 Teilnehmer in diesem System registriert und nutzen es regelmäßig. Bei allen Großkatastrophen - wie etwa im Augenblick nach dem Hurricane Matthews in der Karibischen Region - werden darauf dringend benötigte Informationen ausgetauscht und die internationale Koordination unterstützt.

Im Rahmen des Workshops werden neue Abläufe und Konzepte zur noch besseren Nutzung bei Einsätzen und Übungen, bzw. Trainings diskutiert werden, um im Bedarfsfall noch effizienter den betroffenen Menschen vor Ort unterstützen und helfen zu können.

 
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