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Kriseninterventionsteam Land Steiermark - Menschrechtspreisträger der Stadt Graz 2015

Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl überreicht Edwin Benko den Grazer Menschenrechtspreis 2015   © Fischer
Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl überreicht Edwin Benko den Grazer Menschenrechtspreis 2015  Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl überreicht Edwin Benko den Grazer Menschenrechtspreis 2015
© Fischer
 
Menschenrechtspreis © KIT Land Steiermark
MenschenrechtspreisMenschenrechtspreis
© KIT Land Steiermark
 
Die PreisträgerInnen Edwin Benko, Günther Ebenschweiger und Ruth Seipel, v.l., sowie MitarbeiterInnen des KIT, in grünen Oberteilen © Fischer
Die PreisträgerInnen Edwin Benko, Günther Ebenschweiger und Ruth Seipel, v.l., sowie MitarbeiterInnen des KIT, in grünen OberteilenDie PreisträgerInnen Edwin Benko, Günther Ebenschweiger und Ruth Seipel, v.l., sowie MitarbeiterInnen des KIT, in grünen Oberteilen
© Fischer
 

Seelische Erste Hilfe nach der Amokfahrt: Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl überreicht dem Kriseninterventionsteam des Landes Steiermark den Grazer Menschenrechtspreis 2015.

Der Menschrechtspreis 2015 wurde am 10.Dezember 2015 im Gemeinderatssitzungssaal von Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl feierlich an drei PreisträgerInnen überreicht. Stellvertretend für die 405 ehrenamtlichen psychosozialen AkutbetreuerInnen nahm der fachliche Leiter des Kriseninterventionsteams Land Steiermark, Edwin Benko, den Preis entgegen.

In Anerkennung der Leistungen um die Menschenrechte hat die Menschenrechtspreis-Jury der Stadt Graz Herrn Edwin Benko stellvertretend für das Kriseninterventionsteam Steiermark für die herausragende und vielfältige Hilfe, die es Menschen nach schweren Schicksalsschlägen angedeihen lässt, den Grazer Menschenrechtspreis 2015 zuerkannt“

Hunderte Grazerinnen und Grazer, die sich in der Innenstadt aufhielten, waren am 20. Juni 2015 im Zuge einer Amokfahrt potentielle Opfer und ZeugInnen einer unfassbaren Tat geworden. Ihnen stand das sofort herbeigerufene KIT-Team zur Seite. „Das Kriseninterventionsteam leistete damit einen unschätzbaren Beitrag, nicht nur für die psychosoziale Betreuung der direkt und indirekt Betroffenen, sondern auch für ein gemeinschaftliches Trauern und die Stärkung des Zusammenhalts in Graz“ so Bürgermeister Siegfried Nagl.

Der Menschenrechtspreis der Stadt Graz wird alle zwei Jahre von einer Jury an Personen vergeben, die sich stark für Menschen und Menschenrechte einsetzen. 2015 erhielten den Preis: Günther Ebenschweiger, Leiter der Polizeitinspektion Jakomini; für die Entwicklung verschiedener Präventionsprogramme, wie Workshops, Schulungen und dem Österreichischen Präventionskongress.

Ruth Seipel, Gründerin des Vereins Mentorus; für die Arbeit mit jungen Asylwerbern, als Paradebeispiel für gelebte Integrationskultur.

Edwin Benko, für seinen Einsatz nach der Amokfahrt am 20. Juni 2015 in Graz als Leiter des KIT-Teams bietet er gemeinsam mit professionell ausgebildeten freiwilligen HelferInnen Erste Hilfe in Ausnahmesituationen. Edwin Benko nahm den Preis stellvertretend für die vielen ehrenamtlichen Personen entgegen.  

 
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