Navigation und Service
[Alt + 0] - Zum Inhalt[Alt + 1] - Zur Startseite[Alt + 2] - Zur Suche[Alt + 3] - Zur Hauptnavigation[Alt + 4] - Zur Subnavigation[Alt + 5] - Kontakt
Katastrophenschutz
SUCHE
Link zur Startseite
© Land Steiermark
 
  • Katastrophenschutz
    • Aktuelles
    • Katastrophenmanagement
    • gesamtsteirischer Blackout-Plan
    • Lawinenwarndienst
    • Selbstschutzmaßnahmen
    • Katastrophenschäden
    • Rechtsvorschriften
    • Kontaktformular
    • Impressum
    • Ansprechpartner
    • Aktuelles
    • Katastrophenmanagement
    • gesamtsteirischer Blackout-Plan
    • Lawinenwarndienst
    • Selbstschutzmaßnahmen
    • Katastrophenschäden
    • Rechtsvorschriften
    • Kontaktformular
    • Impressum
    • Ansprechpartner
  • Einsatzorganisationen
    • Fachbereich Landesfeuerwehr­inspektorat
    • Feuerwehr- und Zivilschutzschule
    • Ehrenmedaillen für Einsatz- und Hilfsorganisationen (StAEHG)
    • Richtlinie für die Entgeltfortzahlung
    • Bergrettung
    • BMI - Landespolizeidirektion
    • Bundesheer
    • Feuerwehr
    • Grünes Kreuz Steiermark
    • Hubschrauberrettungsdienst
    • Höhlenrettung
    • Rotes Kreuz Steiermark
    • ÖVSV Amateurfunk
    • Rettungshunde ÖRHB
    • Sonstige Rettungsdienste bzw. zur Mitwirkung vertraglich verpflichtete Organisationen
    • Wasserrettung
  • KIT
    • Aktuelles
    • Ausbildung
    • Jahresberichte
    • KIT-Land Steiermark
    • Termine
    • Weiterführende Betreuung
    • Zugang KIT-Teams allgemein
    • KIT-Hintergundbereitschaft
  • Kommunikationstechnik
  • LWZ
    • Aktuelles
    • AT-Alert
    • Erreichbarkeit
    • Aufgaben
    • Team
    • Ausstattung
    • Geschichte
    • Funk, Sirenen, Formulare
    • Fotos
    • Links
    • Geschützter Bereich
  • Notfallmedizin
    • Aufgaben
    • Erste Hilfe
    • Stützpunkte
    • Links
    • Förderung und Fortbildung
  • Zivildienst
  1. Sie sind hier:
  2. Katastrophenschutz
  3. Katastrophenschutz
  4. Aktuelles
  • Aktuelles
  • Katastrophenmanagement
  • gesamtsteirischer Blackout-Plan
  • Lawinenwarndienst
  • Selbstschutzmaßnahmen
  • Katastrophenschäden
  • Rechtsvorschriften
  • Kontaktformular
  • Impressum
  • Ansprechpartner
  • Seite vorlesen
    Vorlesen
Vorlesen
  • Seite drucken
    Drucken
Feedback verschicken

„air-control“ - Ein innovatives Katastrophenschutzprojekt

Einsatz von Flugdrohnen für den Katastrophenschutz

Das Projekt „air-control“

Die Flugdrohne "AirRobot" AR100-B
Bürgermeisterin Christine Holzweber, die die Flugdrohne sogar selbst pilotierte. Links: Der Initiator der Projekts: Jörg Vaczulik

KAT, Graz am 28.07.2010

Bereits am 12. Juli dieses Jahres erfolgte die Vorstellung des Projektes „air-control" in Eisenerz.
„air-control" gilt der Umsetzung einer Flugdrohnen-Anwendung zur rechtzeitigen und exakten Erkundung von Umwelt und Infrastrukturen bei Notfällen und Katastrophen.

Der Initiator des Projektes, Jörg Vaczulik, (Katastrophenschutzreferent der Stadtgemeinde Eisenerz und Mitglied der örtlichen Lawinenwarnkommission) begrüßte bei der Vorstellung von „air-control" - gemeinsam mit der Bürgermeisterin Christine Holzweber - den Leiter der Katastrophenschutzabteilung des Landes Steiermark, HR Dr. Kurt Kalcher, den Bezirkshauptmann von Leoben, HR Dr. Walter Kreutzwiesner, mit seinem Katastrophenschutzreferenten, Ing. Alexander Horvath, den ehemaligen Landesbaudirektor HR DI Gunther Hasewend, Werner Huber von der Alpinpolizei, den UN- und EU Experten Bgdr. Dr. Alois Hirschmugl, den Vertreter der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik, Mag. Hannes Rieder, den stellvertretenden Eisenerzer Stadtfeuerwehrkommandanten OBI Erich Hubinger, und die Bürgermeister aus Hieflau und Radmer, Günter Auer und Siegfried Gallhofer.

Die Flugdrohne „AirRobot“

Die Flugdrohne "AirRobot" wird praktisch vorgeführt - links: Bezirkshauptmann HR Dr. Walter Kreutzwiesner, MItte: Bgm Christine Holzweber, Mitte rechts: HR Dr. Kurt Kalcher, Leiter der Katastrophenschutzabteilung

Als sinnvolle Ergänzung zu den kostenintensiven Hubschraubereinsätzen sollte die unbemannte Flugdrohne mit der Bezeichnung „AirRobot" (AR100-B) bei Elementarereignissen und insbesondere zur Katastrophenprävention zum Einsatz kommen. Die Flugdrohne kann mit verschiedensten Kameratypen und Sensoren ausgestattet werden, zum Beispiel mit einer Infrarot-Kamera zur Detektierung von Personen, oder einer hochauflösenden digitalen Kamera bis hin zu Gas-Sensoren. Der „AirRobot" kann somit in vielfältigster Art und Weise angewendet werden und ist seit Jahren bei der deutschen Bundeswehr zu Aufklärungszwecken im Einsatz, ebenso bei der Schweizer Polizei.

Das Projektziel 

Das Ziel ist, durch den Einsatz der - mit modernster Technologie ausgestatteten - Drohne eine neue Dimension im Notfall- und Katastrophenmanagement zu schaffen und gleichzeitig dafür ganzheitliche Lösungen zu entwickeln.
Die Einrichtung einer operativen Organisationseinheit, einer sogenannten „Task Force air-control", welche im örtlichen und überörtlichen Katastrophenschutz für alle Einsatzorganisationen, aber auch beispielsweise für die Wildbach- und Lawinenverbauung, Straßenmeistereien, ÖBB, bis hin zu wissenschaftlichen Zwecken für Forschungsinstitute, flächendeckend zum Einsatz kommen soll.

Für Rückfragen steht Ihnen als Bearbeiter dieser Information Günter Hohenberger unter
Tel.: +43 (316) 877- 4549, bzw. Mobil: +43 (676) 86664549 oder E-Mail: guenter.hohenberger@stmk.gv.at zur Verfügung

 

 

MEDIENINHABER:

Amt der Steiermärkischen Landesregierung
8010 Graz-Burg

Telefon: +43 (316) 877-0
Fax: +43 (316) 877-2294

E-Mail: post@stmk.gv.at

QUICKLINKS:

  • Verwaltung & Serviceportal
  • Dienststellen & Organigramm
  • Bezirkshauptmannschaften
  • Themen & Fachportale
  • Politik
  • News Portal
  • Social Wall #Land_Steiermark

Finden Sie Ihre Ansprechperson

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf

Übermitteln Sie Beschwerden & Hinweise

Bewerben Sie sich auf unserem Job-Portal

Abonnieren Sie unseren Newsletter

© 2026 Land Steiermark | Impressum | Datenschutz | Barrierefreiheitserklärung | Sitemap
FacebookInstagramLinkedInYoutube

Bildergalerie